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Gedanken, Ideen, Meinungen und Senf von Markus Tofalo

S-Bahn St.Gallen hätte Potential

Wunsch: ein 15-Minuten-Takt

Eigentlich könnten die Voraussetzungen nicht besser sein. St.Gallen ist ist langgezogen. Zwei Bahnlinien führen entlang der Stadtachse, eine dritte durchkreuzt das Zentrum von Süden nach Osten. Neben dem Hauptbahnhof liegen 11 weitere S-Bahnhöfe bzw. -Haltestellen auf Stadtgebiet. Eine zwölfte wird folgen. Trotzdem kann nicht von einem funktionierenden S-Bahn-Netz gesprochen werden.

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Der aktuelle Fahrplan

Die einzelnen Linien fahren nur im Stunden- oder Halbstundentakt.

Wunschziel für eine effektiv funktionierende S-Bahn: der 15-Minuten-Takt.

Alle 15 Minuten fährt von jedem Stadtbahnhof ein Zug in jede Richtung. Zwischen Hauptbahnhof und St.Fiden ergibt dies sogar einen 7.5-min-Takt. Diese Verbindungen wären wesentlich schneller, als es die Busse heute sind. Zudem werden die Züge nicht durch den Strassenverkehr behindert.

Diese Animation ist idealisiert. Notwendige Slots für Fern- und Güterzüge sind nicht berücksichtigt. Gleiches gilt für unmögliche Kreuzungen bei Eingleisstrecken. Diese Probleme zu lösen, wird also etwas kosten. Vorstellbar ist, dass einige Buskurse obsolet werden. Bei besserer Busanbindung der S-Bahnhöfe wäre ein Umstieg auf die schnellere S-Bahn attraktiver, als das Sitzenbleiben in einem langsamen Bus. Die Diskussion ist im Gang.

St.Galler Tagblatt: In St.Gallen bleibt die S-Bahn eine Sorgenbahn

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Animationen: Selica Media

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